Häufig gestellte Fragen zum Druck und zur Erstellung Ihres Gemeindebriefes in Farbe

Gemeindebrief in Farbe - Frequently Asked Questions (FAQ)

In welcher Form müssen die Inhalte des Gemeindebriefes angeliefert werden?

Im besten Fall liefern Sie uns eine druckfertige PDF-Datei, aber auch gepackte Indesign-Dateien ab der Version CS3 lassen sich problemlos weiterverarbeiten.

In Ausnahmefällen können wir auch Word-Dokumente konvertieren, vorausgesetzt alle Bilder sind eingebunden und verwendete Schriftarten sind beigefügt. Die Konvertierung von Word-Dokumenten berechnen wir als Zusatzleistung.

Müssen die Seiten des Gemeindebriefes quasi druckfertig bereitgestellt werden?

Die Anlieferung druckfertiger PDFs mit Schnittmarken, Beschnittzugabe, Farbbalken und Passern senkt natürlich die Bearbeitungszeit und somit letztlich auch die Kosten. Alternativ können Sie uns aber auch "offene" Indesign-Dateien schicken, deren Konvertierung bei uns problemlos vorgenommen werden kann, sofern diese gepackt sind, d.h. alle verwendeten Schriften und Bilder beigefügt sind. Nachteil der Indesign-Dateien im Vergleich zum PDF sind das deutlich höhere Datenvolumen und die im Vorfeld nötige Einbindung der Schriften.

Wie übertrage ich meine Dateien zur Druckerei?

Generell bieten sich mehrere Möglichkeiten an, auf welchem Wege Sie uns Ihre Druck-Dateien zusenden:

Klicken Sie auf den Eintrag, um sich Details zur jeweiligen Übertragungsmethode anzeigen zu lassen.

  1. Dateiupload per ftp auf unseren Server
  2. Dateiupload über mittels Dropbox
  3. Versand als Emailanhang (nur bei kleinen Dateigrößen, je nach Emailaccount)
  4. Per Post auf CD-ROM oder USB-Stick (selbstverständlich erhalten Sie Ihren USB-Stick zurückgesendet)

Übernehmen Sie gegebenenfalls auch das Layout unseres Gemeindebriefes?

Grundsätzlich, ja. Da sich der Bearbeitungsaufwand neben der gewünschten Seitenzahl auch nach Art und Umfang der gelieferten Texte, Bilder und Anzeigen richtet sind die anfallenden Kosten nicht pauschal zu berechnen. Wir bieten Ihnen an, die Rahmenbedingungen für die Erstellung Ihres Gemeindebriefes mit Ihnen telefonisch und unverbindlich zu prüfen. Beispielsweise können Sie uns nach vorheriger Absprache Ihre Dateien und Unterlagen zusenden - wir kalkulieren dann den Aufwand und unterbreiten Ihnen ein konkretes Angebot.

In welchem Format müssen Dokumente für den Inhalt des Gemeindebriefes zur Verfügung gestellt werden, falls dieser von "Gemeindebrief in Farbe" gelayoutet werden soll?

Grundsätzlich sollten alle Texte in digitaler Form vorliegen, also als Text-, Word- oder Indesign-Datei. Als Dateiformat für Bilddateien eignet sich das JPEG-Format. Scanvorlagen sollten nach Möglichkeit ungerastert sein und natürlich eine ausreichende Größe haben, wenig geeignet für Scans sind Fotoabzüge mit unebener, geriffelter Oberfläche wie man sie bei manchen Passfotos antrifft oder stark gerasterte Bilder aus Zeitungen oder Zeitschriften (Hinweis: bitte beachten Sie hierbei auch stets, dass weder Persönlichkeits- noch Urheberrechte bei der Verwendung des Bildmaterials verletzt werden).

Welche Auflösung sollten Bilder für den Gemeindebrief haben?

Farbbilder und Graustufenbilder sollten eine Aulösung von 300dpi haben. Strichzeichnungen (Bitmaps) sollten mit 1.200 dpi vorliegen. Die Abmessungen sollten dabei so gewählt werden, dass sie der späteren Größe des Bildes im Druck entsprechen.
Farbbilder bitte in CMYK
(hierzu siehe auch unseren Workshop "Bildauflösung")

In welchem Format müssen gestaltete Anzeigen für den Gemeindebrief zur Verfügung gestellt werden? Reichen auch gescannte Vorlagen?

Anzeigen im PDF-Format sind optimal. Auch gescannte Vorlagen lassen sich grundsätzlich einsetzen, vorausgesetzt deren Auflösung ist ausreichend und Sie haben den korrekten Farbmodus CMYK.

In welchem Programm erstelle ich am besten die druckfertige Form meines Gemeindebriefes?

Für Satz und Layout Ihres Gemeindebriefes empfehlen wir Ihnen die Verwendung von Adobe Indesign CS4, welches sich vorallem durch seinen hervorragenden PDF-Workflow, seine Benutzerfreundlichkeit und den enormen Funktionsumfang auszeichnet. Für die digitale Bildbearbeitung sind Adobe Photoshop CS4 oder die abgespeckte Version Photoshop Elements die Programme der Wahl.

Unser Tipp: Der Software-Spezialist CANCOM bietet hierfür günstige Angebote für kirchliche Einrichtungen.

Als günstige Alternative können Sie Open Source Programme verwenden: Hier ist im Bereich Layout das Programm Scribus zu nennen. Für die Bildbearbeitung bietet sich der Einsatz von Gimp 2.6 an.

Welche Kosten entstehen gegebenenfalls durch Zusatzarbeiten?

Als Zusatzleistungen bieten wir Ihnen Bildbearbeitung, Satz, Layout und Anzeigengestaltung an. Die hierbei entstehenden Mehrkosten sind variabel und werden nach Zeitaufwand berechnet.