• Gemeindebrief Tutorial: Strichzeichnung

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  • Gemeindebrief Tutorial: Bildauflösung

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  • Gemeindebrief Tutorial: Gradationskurve

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  • Gemeindebrief Tutorial: Der Farbraum

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  • Gemeindebrief Tutorial: Tonwertkorrektur

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  • Neues Gemeindebrief Kurz-Tutorial: Seitenbeschnitt und Beschnittzugabe

Gemeindebrief Tutorial: Strichzeichnung

Scannen von Strichbildern und Zeichnungen für den Gemeindebrief

Vorlage z. B. Zeichnungen, Grafiken etc. die keine Halbtöne enthalten, sind Strichscans oder Schwarweiß-Vorlagen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „Bitmaps" (nicht zu verwechseln mit dem BMP-Dateiformat). Wie der Name schon sagt, wird hier nur zwischen Schwarz oder Weiß unterschieden - Zwischentöne wie im Graustufenbild existieren in diesen Bildern nicht.

Bitte beachten Sie: Für den Druck benötigen sie hier
eine Auflösung von 1200 dpi (Dots per Inch) im
Abbildungsmaßstab 1:1.

Beim Scannen von Schwarz-Weiß-Vorlagen ist neben der Wahl der korrekten Auflösung von 1200 dpi auch die Wahl des richtigen Schwellenwertes für die spätere Ausgabequalität entscheidend.
Der Schwellenwert definiert die Grenze, ab der ein Bildpunkt der Vorlage als schwarz beziehungsweise weiß interpretiert wird. Als Grundlage dient dabei der Helligkeitswert des jeweiligen Bildpunktes.
Ein zu niederig gewählter Schwellenwert kann zum Beispiel zu eingerissenen und zu dünnen Linien führen, während ein zu hoher Wert Zeichnungselemente unschön ineinander laufen läßt.

Die Schwellenwerteinstellung kann auch beim Versuch hilfreich sein, in einem Bild eine dunkle Strichzeichnung von ihrem hellen Hintergrund zu trennen und so ein druckbares Ergebnis zu erzielen.

spacer scan_dialog
spacer

sw_grau TIPP
Sichern Sie Ihre gescannten Bilder als TIFF-Datei mit LZW-Komprimierung. Das spart Speicherplatz und Kopierzeit.
Schwarz-Weiß-Bilder werden in den gängigen Layoutprogrammen mit durchsichtigem Hintergrund eingesetzt. Wählen Sie gegebenenfalls eine gewünschte Hintergrundfarbe über die Farbpalette Ihres Layoutprogramms aus.

So sähe das Ergebnis aus, wenn Sie die Vorlage einfach als Graustufenbild mit 300 dpi einscannen.
Deutlich zu sehen: die Zeichnung weisst unscharfe Kanten auf und wirkt insgesamt verwaschen.


sw1

Strichzeichnung gescannt im Schwarz-Weiß-Modus bei 300dpi:
Im Detail sieht man unschöne stufige Pixel (Treppeneffekt).

 

sw2

Strichzeichnung gescannt im Schwarz-Weiß-Modus bei 1200dpi:
Optimale Zeichnung, alle Details sind scharf ohne Treppeneffekt

 

strich_ok

Strichzeichnung gescannt mit optimalem Schwellenwert:
Der richtige Schwellenwert variiert von Motiv zu Motiv - hier gilt „Ausprobieren".

 

strich_dkl spacer Strichzeichnung gescannt mit zu hohem Schwellenwert:
Zeichnungselemente laufen ineinander, wichtige Details gehen verloren.
spacer
strich_hell Strichzeichnung gescannt mit zu niederigem Schwellenwert:
„Ausbrechende" Linien, fehlende Bilddetails.

 

 

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Gemeindebrief Tutorial: Bildauflösung

Farbbilder im Gemeindebrief einsetzen - aber bitte in der richtigen Auflösung

Die Bildgröße gibt die Abmessung eines Bildes an, die in Einheiten wie Millimeter, Inch oder Punkt angezeigt wird. Die Auflösung zeigt an, wie viele Pixel sich auf auf einem Inch, bzw. auf einem Zentimeter befinden.
Bitte beachten Sie: Für den Druck benötigen Ihre Bilder eine Auflösung von 300 dpi (Dots per Inch) im Abbildungsmaßstab 1:1. Dies gilt sowohl für Farb- als auch Graustufenbilder. Einstellungen für Strichzeichnungen (Bitmap) finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.

Bilder, die mit einer Digitalkamera aufgenommen werden haben eine Standardauflösung von 72 dpi. Wie können Sie nun ein solches Bild für den Druck aufbereiten und sicherstellen, dass die Auflösung bei der gewünschten Abbildungsgröße für den späteren Druck ausrecht?
Das Dialogfeld „Bildgröße" Ihres Bildbearbeitungsprogrammes liefert Ihnen die Angaben zur Auflösung und Ausgabegröße eines Bildes.

 

aufloesung_1 aufloesung_2
aufloesung_3 aufloesung_4

 

 

bildgroesse1 bildgroesse2
Unsere Beispieldatei hat eine Auflösung von 72 Pixel pro Inch (Zoll), die Ausgabegröße läge bei dieser Auflösung bei 121,92 x 81,28 cm. Für die Druckausgabe benötigen Sie eine Auflösung von 300 dpi. Nach Änderung der Auflösung auf 300 dpi (beachten Sie bitte, dass die Option „Bild neu berechnen" nicht ausgewählt sein darf), hat sich die Ausgabegröße auf 29,26 x 19,51 cm reduziert. Die Menge der Pixel (Bildinformation) ist hiebei nicht verändert worden.

 

Das Bild einfach vergrößern?

Was geschieht, wenn Sie ein Bild mit niederiger Ausgangsauflösung einfach über die Option „Bild neuberechnen" künstlich vergrößern, sehen Sie an dem Beispiel auf der rechten Seite.
Fehlende Bildinformationen werden beim „Hochrechnen" der Datei durch die Bildbearbeitungs-Software rechnerisch ergänzt. Das Ergebnis ist in den allermeisten Fällen nicht zufriedenstellend. Im Druck erscheinen solche Bilder unscharf und verwaschen.

interpolation_klein

Die kleinere Abbildung zeigt die Ausgangsdatei in Originalgröße. Das größere Bild rechts ist mit Photoshop künstlich hochgerechnet, um eine vergrößerte Darstellung zu erreichen.
Das Ergebis: Unscharf und verwaschen..

interpolation_gross

 

jpeg_optionSpeicherplatz sparen durch Bildkompression

Komprimierungsverfahren wie JPEG vereinfachen komplexe Bildinformationen und können so die Dateigröße erheblich reduzieren. JPEG zum Beispiel basiert auf dem Umstand, dass das menschliche Auge auf Helligkeit empfindlicher reagiert als auf Farbe. Beim Komprimieren wird dem Bild deshalb ein Teil der Farbinformation entzogen, während die Helligkeitswerte vollständig beibehalten werden. Beim Öffnen einer komprimierten Datei in einem Programm, wird aus den verbliebenen Farbinformationen die Farbe aller Bildpunkte berechnet.
Grundsätzlich ist die Komprimierung eines Bildes mit dem JPEG-Verfahren zwar mit einem Verlust der Bildqualität verbunden, bei der Auswahl des richtigen Komprimierungsgrades ist dieser aber zu vernachlässigen. Der Vorteil der deutlich geringeren Dateigröße gegenüber anderen Formaten wie zum Beispiel TIFF oder macht JPEG, bei richtig gewälter Komprimierungsstufe, zum Dateiformat der Wahl.

 

 

 

 

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Gemeindebrief Tutorial: Gradationskurve

Bildbearbeitung für den Gemeindebrief - So nutzen Sie die Gradationskurve

Die Gradationskurve zeigt Ihnen die Tonwerte des Bildes an.
Wenn Sie mit dem gedrückten Mauszeiger an die Position 2 gehen und diesen Punkt nach oben verschieben, wird das Bild dunkler, ziehen Sie den Punkt nach unten, wird es heller. Dies gilt für den Grau- und CMYK-Modus, bei RGB verhält es sich umgekehrt. Eine visuelle Hilfe gibt Ihnen der gelb markierte Balken im Fenster.

blatt_gs1
www.pixelio.de

 

gradationskurve


blatt_gs2
In unseren Beispiel möchten wir den Kontrast erhöhen. Das erreichen wir, indem wir die Mitteltöne etwas herausnehmen. Bitte beachten Sie, dass wir in einem Graustufenbild arbeiten. Diesen Modus sollten Sie für Schwarz-Weiß-Bilder verwenden. Jedes Mal, wenn Sie auf die Kurve klicken, wird ein Koordinatenpunkt gesetzt. Mit dem Setzen eines solchen Punktes fixieren Sie bestimmte Tonwerte in Ihrem Bild. Wie Sie unten sehen, haben wir alle Grautöne, die bei
60 %, liegen nach 39 % verteilen lassen.
gradationskurve_nachher







kurve_var1 Wie Sie sehen, sind ganz unterschiedliche Versionen eines Bildes möglich.
Es kommt darauf an, wie kreativ Sie sind. Arbeiten Sie nie mit der Original-Datei, sondern immer nur mit Kopien.
kurve_var2 kurve_var3

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Gemeindebrief Tutorial: Der Farbraum

Gemeindebrief in Farbe

Wenn Sie Ihren Gemeindebrief in Farbe drucken und keine Überraschungen erleben möchten, müssen die Fotos und Grafikbestandteile im richtigen Farbmodus eingestellt sein.

Dieser nennt sich CMYK-Farbraum. In diesem wird der Gemeindebrief auch gedruckt.

Digitale Kameras und Scanner liefern die Bilder im sogenannten RGB-Modus. Diese Dateien (Fotos) müssen für den Druck aufbereitet werden.

RGB-Farbraum

Die Buchstaben RGB stehen für Rot, Grün und Blau (additiver Farbaufbau). Es sind die Primärfarben des vom menschlichen Auge wahrgenommenen Lichts und es ist das gängige additive Farbmodell mit den Primärfarben Rot, Grün und Blau, mit dem selbstleuchtenden Ausgabegeräte wie Bildschirme, aber auch elektronische Aufnahmegeräte wie Scanner, Digitalkameras und Videokameras arbeiten.

Mischt man Rot, Grün und Blau (RGB) miteinander, erhält man Weiß. Dieses Bespiel ist nur schematisch zu sehen, da sich im Offsetdruck Lichtfarben nicht wirklich darstellen lassen.

CMYK-Farbraum

Die Buchstaben CMYK stehen für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Key oder BlacK (beide Interpretationen des Buchstaben K sind gebräuchlich). CMY sind die Primärfarben der subtraktiven Farbmischung.

Aufgrund der dazu nicht zu erzielenden nötigen Farbreinheit der Pigmente ergibt eine Mischung mit drei Grundfarben kein Schwarz, sondern bestenfalls ein tief dunkles Braun. Für den Druck eines reinen tiefen Schwarz und zur Erhöhung des Kontrastes in dunklen Bild- oder Zeichnungsteilen wird daher Schwarz als weitere Druckfarbe hinzugefügt (CMYK).

Wie gibt's Bilder für Ihren Gemeindebrief?

Das ist relativ einfach. Sicherlich haben Sie das Auge im Hintergrund entdeckt. Wie Sie sehen, ist es in Punkte aufgeteilt. Das Punktmuster nennt man in der Fachsprache Raster.

Für den Druck werden Druckplatten erstellt. Es gibt für jede Grundfarbe 1 Druckplatte, also bei CMYK 4 Stück.

Um Mischungen zwischen den Druckfarben oder verschiedene Helligkeiten darstellen zu können, werden sehr feine Druckpunkte der Farben nebeneinander bzw. übereinander gedruckt, um den gewünschten Farbeindruck zu erhalten.

Die gewünschte Farbhelligkeit wird durch den Durchmesser der einzelnen, meist kreisrunden oder elliptischen Druckpunkte bestimmt: Je heller die Einzelfarbe gedruckt werden soll, desto kleiner ist der Durchmesser des betreffenden Druckpunktes.

Das Erstellen das Druckrasters erfolgt in der Regel bei der Erstellung der Druckplatten. Sie geben uns aber lediglich den Weg vor, wie wir in der Druckerei die Farbe trennen sollen. Das Verfahren nennt sich in der Fachsprache Farbseparation.


Auszug Cyan
Auszug Magenta
Auszug Yellow
Auszug Black

 

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Gemeindebrief Tutorial: Tonwertkorrektur

So optimieren Sie Bilder für Ihren Gemeindebrief mittels Tonwertkorrektur

Die Beispiele sind in Adobe Photshop erstellt, können aber so in der Form mit anderen Programmen nachvollzogen werden.

Histogramm (Tonwertkorrektur)

Im Tonwertkorrektur-Dialog wird der Tonwertumfang eines Bildes angezeigt. Auf der X-Achse werden alle vorkommenden Tonwerte gezeigt. Der Tonwertumfang meint alle im Bild auftretenden Tonwerte, spiegelt also die Spanne zwischen den dunkelsten (Tiefen) und hellsten Tönen (Lichter) eines Bildes wider. Das Histogramm dient als visuelle Hilfe beim Einstellen der Farbwerte des Bildes und stellt die Verteilung der Pixel eines Bildes auf die verschiedenen Helligkeitsstufen grafisch dar. Die Y-Achse zeigt die Häufigkeit der Pixel einer Tonwertstufe. Am Histogramm können Sie ablesen, ob das Bild für eine gute Korrektur über genügend Details in den Tiefen (im linken Teil des Histogramms), Mitteltönen (in der Mitte) und Lichtern (rechts) verfügt.

 


Dies ist unser Originalbild in CMYK, etwas unterbelichtet und mit zu wenig Kontrast. In unserem Beispiel haben wir die Tonwertkorrektur über den gesamten CMYK Kanal gemacht. Es besteht auch die Möglichkeit, gezielt einzelne Farbkanäle einzeln zu verändern. Dies gilt auch für das Farbmodell an sich. Unser Ursprungsbild lag im CMYK Modus vor. Bei direkten Bildern aus einer Digitalkamera würde das Farbmodel RGB sein. Selbstverständlich können Sie Ihre Korrekturen in diesen Farbmodus vornehmen. Sie sollten aber dann nicht vergessen, am Ende Ihre Korrekturen in den CMYK Modus zu wechseln.

 

 

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Neues Gemeindebrief Kurz-Tutorial: Seitenbeschnitt und Beschnittzugabe

Bei der Erstellung Ihres Gemeindebriefes sind Sie zwar schon über Begriffe wie "Beschnittzugabe" und "Anschnitt" gestolpert, was sich aber genau dahinter verbirgt, ist für Sie nachwievor unklar. Unser neues Kurztutorial zum Thema Seitenbeschnitt hilft Ihnen auch diese kleine Klippe sicher zu umschiffen. Weiterlesen...
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Gemeindebrief Tutorial: Strichzeichnung

Scannen von Strichbildern und Zeichnungen für den Gemeindebrief

Vorlage z. B. Zeichnungen, Grafiken etc. die keine Halbtöne enthalten, sind Strichscans oder Schwarweiß-Vorlagen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „Bitmaps" (nicht zu verwechseln mit dem BMP-Dateiformat). Wie der Name schon sagt, wird hier nur zwischen Schwarz oder Weiß unterschieden - Zwischentöne wie im Graustufenbild existieren in diesen Bildern nicht.

Bitte beachten Sie: Für den Druck benötigen sie hier
eine Auflösung von 1200 dpi (Dots per Inch) im
Abbildungsmaßstab 1:1.

Beim Scannen von Schwarz-Weiß-Vorlagen ist neben der Wahl der korrekten Auflösung von 1200 dpi auch die Wahl des richtigen Schwellenwertes für die spätere Ausgabequalität entscheidend.
Der Schwellenwert definiert die Grenze, ab der ein Bildpunkt der Vorlage als schwarz beziehungsweise weiß interpretiert wird. Als Grundlage dient dabei der Helligkeitswert des jeweiligen Bildpunktes.
Ein zu niederig gewählter Schwellenwert kann zum Beispiel zu eingerissenen und zu dünnen Linien führen, während ein zu hoher Wert Zeichnungselemente unschön ineinander laufen läßt.

Die Schwellenwerteinstellung kann auch beim Versuch hilfreich sein, in einem Bild eine dunkle Strichzeichnung von ihrem hellen Hintergrund zu trennen und so ein druckbares Ergebnis zu erzielen.

spacer scan_dialog
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sw_grau TIPP
Sichern Sie Ihre gescannten Bilder als TIFF-Datei mit LZW-Komprimierung. Das spart Speicherplatz und Kopierzeit.
Schwarz-Weiß-Bilder werden in den gängigen Layoutprogrammen mit durchsichtigem Hintergrund eingesetzt. Wählen Sie gegebenenfalls eine gewünschte Hintergrundfarbe über die Farbpalette Ihres Layoutprogramms aus.

So sähe das Ergebnis aus, wenn Sie die Vorlage einfach als Graustufenbild mit 300 dpi einscannen.
Deutlich zu sehen: die Zeichnung weisst unscharfe Kanten auf und wirkt insgesamt verwaschen.


sw1

Strichzeichnung gescannt im Schwarz-Weiß-Modus bei 300dpi:
Im Detail sieht man unschöne stufige Pixel (Treppeneffekt).

 

sw2

Strichzeichnung gescannt im Schwarz-Weiß-Modus bei 1200dpi:
Optimale Zeichnung, alle Details sind scharf ohne Treppeneffekt

 

strich_ok

Strichzeichnung gescannt mit optimalem Schwellenwert:
Der richtige Schwellenwert variiert von Motiv zu Motiv - hier gilt „Ausprobieren".

 

strich_dkl spacer Strichzeichnung gescannt mit zu hohem Schwellenwert:
Zeichnungselemente laufen ineinander, wichtige Details gehen verloren.
spacer
strich_hell Strichzeichnung gescannt mit zu niederigem Schwellenwert:
„Ausbrechende" Linien, fehlende Bilddetails.