• Hotkeys - Shortcuts Photoshop

  • Gemeindebriefformate: Wie groß ist DIN A4?

  • Schrifteinsatz

  • Nutzen Sie die Zeit oder: 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

Hotkeys - Shortcuts Photoshop

Gemeindebrief-Kurztipp

Tastenkürzel, Hotkeys, Tastenschnellbefehle

 

Hotkeys können die tägliche Arbeit mit Layout- und Bildbearbeitungsprogrammen erheblich erleichtern. Lassen Sie sich nicht von der riesigen Anzahl verfügbarer Tastenkombinationen für Schnellbefehle einschüchtern - Sie werden für die effiziente Bedienung des jeweiligen Programmes natürlich nicht alle kennen müssen. Dennoch stellen einige der Hotkeys für wichtige Funktionen des Programmes eine enorme Hilfe dar.

 

Hotkeys/Shortcuts für Photoshop

 

Arbeiten mit Dateien / allgemeine Shortcuts:

Öffnen Strg + O
Speichern in dem gerade vorliegenden Format Strg + S
Speichern als neue Datei mit neuem Namen Strg + Shift + S
Speichern fürs Web Strg + Alt + Shift + S
Neues Dokument erstellen Strg + N
Letzten Schritt rückgängig machen Strg + Z
Umschalten von amerikanischer zu dt. Tastatur Alt + Shift

Markierungen/Auswahlen:

Die gesamte Fläche markieren Strg + A

Auswahl löschen („deselect“)

Strg + D
Auswahl umkehren (alles außer Markierung auswählen) Strg + Shift + I
Quadratische/Kreisrude Auswahlbereiche erzeugen Shift
Zu einer bestehenden Auswahl eine zweite hinzufügen Shift
Cursor-Startpunkt zum Mittelpunkt der Auswahl machen Alt
Bei bestehender Auswahl eine zweite subtrahieren Alt
Bewegen der Auswahl um je 1 px Cursor Tasten
Bewegen der ausgewählten Fläche um je 1 Pixel Move Tool + Cursor Tasten
Bewegen der Kopie einer Auswahl Move Tool + Alt + Ziehen mit Mouse

Beim Zeichnen mit verschiedenen Werkzeugen:

Horizontale/Vertikale/Diagonalen im 45°Winkel Shift + Ziehen mit Mouse ††
Verbinden zweier Punkte Shift + Click ††
Zeichnen von Quadraten/Kreisen mit Rechteck-Werkzeug Shift
Cursor-Startpunkt ist Mittelpunkt der Form Alt
Zu bereits bestehenden Formen Andere addieren Shift
Von bereits bestehenden Formen Andere subtrahieren Alt
Selektieren & Bewegen von Pfaden (gezeichneten Formen) Strg


Farben:

Wählen der Hintergrundfarbe Pipetten-Tool + Alt + Click
Pipette (also wählen der Vordergrundfarbe) Jedwedes Zeichen-Werkzeug + Alt

Ansicht:

Reinzoomen / Rauszoomen Strg + / Strg +
Bild passend auf Fenstergröße anzeigen Strg + 0 (Null)
100% Vergrößerung Alt + Strg + 0 (Null)
Scrollen mit Hand-Werkzeug Leertaste halten + ziehen mit Mouse


Text:

Links-, rechtsbündig oder zentriert (bei blinkendem Cursor) Shift + L, R, C
Wortweise springen (bei blinkendem Cursor im Textfeld) Strg + Cursor
Über einem bestehenden Text ein neues Textfeld anfangen Click + Ziehen mit Mouse
Textmarkierung zeigen/verstecken (z.B. nützlich beim Ändern der Schriftart) Strg + H
Unterstreichen (an/aus) Shift + Strg + U
Durchstreichen (an/aus) Shift + Strg + /
Kapitälchen (an/aus) Shift + Strg + K
Kleine Kapitälchen (an/aus) Shift + Strg + H
Bewegen des Textes bei ausgewähltem Text-Tool & Text-Layer Strg + Ziehen mit Mouse
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Gemeindebriefformate: Wie groß ist DIN A4?

Wie groß ist ein Gemeindebrief in DIN A4?


Standardgrößen für Papierformate in Deutschland sind die vom Deutschen Institut für Normung (DIN) in der DIN-Norm festgelegten Formate.

DIN-Formatangaben:

Bitte Beachten Sie bei der Angabe von Formaten immer den Grundsatz «Basis vor Höhe». Ein Hochformat wird somit mit 210 x 297 mm und ein Querformat mit 297 x 210 mm bezeichnet.

DIN A-Formate

A0 = 841 x 1189 mm
A1 = 594 x 841 mm
A2 = 420 x 594 mm
A3 = 297 x 420 mm
A4 = 210 x 297 mm
A5 = 148 x 210 mm
A6 = 105 x 148 mm
A7 = 74 x 105 mm
A8 = 52 x 74 mm
A9 = 37 x 52 mm
A6/5 = 105 x 210 mm

Abgeleitete DIN-Formate: (Anzeigenformate)

Aus der A-Reihe werden die Streifen-Formate durch Teilung abgeleitet. Diese finden insbesondere bei der Angabe von Anzeigengrößen Verwendung.

1/4 A3 = 105 mm × 297 mm
1/3 A4 = 99 mm × 210 mm
1/4 A4 = 74 mm × 210 mm
1/8 A4 = 37 mm × 210 mm
1/3 A5 = 70 mm × 148 mm
1/6 DIN = 200 mm × 210 mm

DIN-Formate für Briefumschläge:

DL-Umschlag (DIN lang) 110 mm × 220 mm - vgl. 1?3 A4
C6/C5-Umschlag 114 mm × 229 mm - aus der C-Reihe abgeleitet, etwas größer als DL, fasst größere Blattanzahl

 

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Schrifteinsatz

Gemeindebrief-Kurztipp

 

Für Fließtext eignen sich Schriften mit Serifen (z.B. Times). Serifenschriften verbessern den Lesefluss, da das Auge des Lesers dem Zeilenverlauf besser folgen kann.

Schriften ohne Serifen (z.B. Futura, Helvetica) bieten sich für Überschriften, Zwischenüberschriften und Kastentexte an.

Für den Fließtext sollten Schriften zwischen 9 und 12 Punkt verwendet werden.

Die Länge einer Zeile sollte 55 bis 60 Anschläge (Leerzeichen mitgezählt) nicht überschreiten. Zeilen mit weniger als 35 Zeichen werden linksbündig gesetzt, da Blocksatz in diesem Fall unschöne, große Wortabstände generiert.

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Nutzen Sie die Zeit oder: 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

Ein Gemeindebrief erscheint nicht überraschend. Trotzdem sind wir fast immer zu spät dran – und sollten wir einmal früh genug dran sein, kommt garantiert irgend etwas dazwischen, was wir nicht vorhersehen konnten …

Nutzen Sie vielmehr die Zeit und befolgen Sie die 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

1. Planen Sie in aller Ruhe

so viel wie möglich.

Nutzen Sie die Zeit der Vorbereitung.

Es ist nun mal so, dass jeder „Blattmacher“ für ein vernünftiges Layout eine gewisse Zeit braucht. Auch derjenige, der über viel Erfahrung verfügt und im Umgang mit der Software geübt ist. Und: Zeit für die Gestaltung ist sinnvoll eingesetzte Zeit.

2. Verteilen Sie die verschiedenen Aufgaben frühzeitig.

Jeder bekommt die Aufgabe, für die er sein Talent einsetzen kann und schreibt seinen Text. Der eine, weil er schreiben kann, der Zweite, weil er sich bei diesem Thema total gut auskennt und der Dritte eigentlich nur, weil er der Einzige aus unserem kleinen Kreis Aktiver ist, der bei der Veranstaltung dabei war.

3. Erfassen Sie alle Texte (nach Möglichkeit) mit einem der klassischen Textverarbeitungsprogramme.

Hier bietet sich neben MS-Word auch jeder einfache Texteditor an. Schließlich sollen zunächst ja nur die Texte erfasst werden und möglichst unkompliziert und ohne Kompatibilitätsprobleme innerhalb des Redaktions-Teams ausgetauscht werden können.

4. Greifen Sie für das Layout und die Zusammenstellung der einzelnen Artikel auf bewährte Layout- und Satzprogramme zurück.

MS-Word oder Open Office sind nur sehr bedingt geeignet.

5. Binden Sie aussagefähige Fotos & Grafiken in Ihren Gemeindebrief ein.

Viele haben eine Digitalkamera oder ein Handy. Aber besitzen die Fotos eine ausreichende Qualität, um gedruckt zu werden? Unser Workshop Nr. 1 beschäftigt sich genau mit dieser Thematik. Dieser kann bei uns in gedruckter Form angefordert werden oder liegt auf unserer Internetseite. Hier finden Sie auch eine Vielzahl an Bildern und Vorlagen, die Sie kostenlos benutzen dürfen.

6. Legen Sie den Redaktionsschluss rechtzeitig vor den Drucktermin.

Geben Sie ein klares Zeitlimit vor. Am besten eine Woche vor dem veröffentlichten Redaktionsschluss bzw. zwei Wochen vor dem abgesprochenen Drucktermin.

7. Lassen Sie Ihren Gemeindebrief unbedingt Korrektur lesen.

Wer am Bildschirm textet, dem unterläuft - trotz Rechtschreibprüfung - manch ein Tippfehler, der gefunden werden will.

Übrigens: Der beste Erst-Leser ist einer, der den Text nicht selbst verfasst hat.

8. Liefern Sie Ihren fertigen Gemeindebrief an unsere Druckerei.

Optimal ist eine Übergabe des fertigen Gemeindebriefes in Form einer kompakten PDF-Datei. Als wenig geeignet erweist sich die Weitergabe sogenannter „offener“ Dateien (z.B. MS-Word-Dokument), denn hierbei kommt es immer wieder zu Problemen (fehlende Schriften oder Logos, Bilddaten im falschen Farbmodus, abgeänderte Textumbrüche etc.).

Das PDF-Format bietet darüber hinaus den Vorteil, dass Bilder und Grafiken komprimiert werden, was die Dateigröße reduziert und somit eine schnellere Übertragung der Datei via FTP auf unseren Server, Ihre Dropbox oder per E-Mail ermöglicht. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, die Daten über Skype oder iChat zu versenden – eben ganz nach Ihren Möglichkeiten.

9. Vertrauen Sie dem Know-how und der Verlässlichkeit einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung und wenden Sie sich bei anfallenden Rückfragen vertrauensvoll an Ihr Gemeindebrief-in-Farbe-Team.

Gleichwohl setzen wir uns mit Ihnen umgehend ins Benehmen, falls wir bei Ihrer Datei Probleme erkannt haben. Bei kleineren, offensichtlichen Fehlern korrigieren wir diese nach bestem Wissen ohne zusätzliche Kosten.

10. Freuen Sie sich einerseits auf eingehende Rückmeldungen aller Art Ihrer Leser – und andererseits auf Ihren nächsten Gemeindebrief …

 

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Nutzen Sie die Zeit oder: 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

Ein Gemeindebrief erscheint nicht überraschend. Trotzdem sind wir fast immer zu spät dran – und sollten wir einmal früh genug dran sein, kommt garantiert irgend etwas dazwischen, was wir nicht vorhersehen konnten …

Nutzen Sie vielmehr die Zeit und befolgen Sie die 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

1. Planen Sie in aller Ruhe

so viel wie möglich.

Nutzen Sie die Zeit der Vorbereitung.

Es ist nun mal so, dass jeder „Blattmacher“ für ein vernünftiges Layout eine gewisse Zeit braucht. Auch derjenige, der über viel Erfahrung verfügt und im Umgang mit der Software geübt ist. Und: Zeit für die Gestaltung ist sinnvoll eingesetzte Zeit.

2. Verteilen Sie die verschiedenen Aufgaben frühzeitig.

Jeder bekommt die Aufgabe, für die er sein Talent einsetzen kann und schreibt seinen Text. Der eine, weil er schreiben kann, der Zweite, weil er sich bei diesem Thema total gut auskennt und der Dritte eigentlich nur, weil er der Einzige aus unserem kleinen Kreis Aktiver ist, der bei der Veranstaltung dabei war.

3. Erfassen Sie alle Texte (nach Möglichkeit) mit einem der klassischen Textverarbeitungsprogramme.

Hier bietet sich neben MS-Word auch jeder einfache Texteditor an. Schließlich sollen zunächst ja nur die Texte erfasst werden und möglichst unkompliziert und ohne Kompatibilitätsprobleme innerhalb des Redaktions-Teams ausgetauscht werden können.

4. Greifen Sie für das Layout und die Zusammenstellung der einzelnen Artikel auf bewährte Layout- und Satzprogramme zurück.

MS-Word oder Open Office sind nur sehr bedingt geeignet.

5. Binden Sie aussagefähige Fotos & Grafiken in Ihren Gemeindebrief ein.

Viele haben eine Digitalkamera oder ein Handy. Aber besitzen die Fotos eine ausreichende Qualität, um gedruckt zu werden? Unser Workshop Nr. 1 beschäftigt sich genau mit dieser Thematik. Dieser kann bei uns in gedruckter Form angefordert werden oder liegt auf unserer Internetseite. Hier finden Sie auch eine Vielzahl an Bildern und Vorlagen, die Sie kostenlos benutzen dürfen.

6. Legen Sie den Redaktionsschluss rechtzeitig vor den Drucktermin.

Geben Sie ein klares Zeitlimit vor. Am besten eine Woche vor dem veröffentlichten Redaktionsschluss bzw. zwei Wochen vor dem abgesprochenen Drucktermin.

7. Lassen Sie Ihren Gemeindebrief unbedingt Korrektur lesen.

Wer am Bildschirm textet, dem unterläuft - trotz Rechtschreibprüfung - manch ein Tippfehler, der gefunden werden will.

Übrigens: Der beste Erst-Leser ist einer, der den Text nicht selbst verfasst hat.

8. Liefern Sie Ihren fertigen Gemeindebrief an unsere Druckerei.

Optimal ist eine Übergabe des fertigen Gemeindebriefes in Form einer kompakten PDF-Datei. Als wenig geeignet erweist sich die Weitergabe sogenannter „offener“ Dateien (z.B. MS-Word-Dokument), denn hierbei kommt es immer wieder zu Problemen (fehlende Schriften oder Logos, Bilddaten im falschen Farbmodus, abgeänderte Textumbrüche etc.).

Das PDF-Format bietet darüber hinaus den Vorteil, dass Bilder und Grafiken komprimiert werden, was die Dateigröße reduziert und somit eine schnellere Übertragung der Datei via FTP auf unseren Server, Ihre Dropbox oder per E-Mail ermöglicht. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, die Daten über Skype oder iChat zu versenden – eben ganz nach Ihren Möglichkeiten.

9. Vertrauen Sie dem Know-how und der Verlässlichkeit einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung und wenden Sie sich bei anfallenden Rückfragen vertrauensvoll an Ihr Gemeindebrief-in-Farbe-Team.

Gleichwohl setzen wir uns mit Ihnen umgehend ins Benehmen, falls wir bei Ihrer Datei Probleme erkannt haben. Bei kleineren, offensichtlichen Fehlern korrigieren wir diese nach bestem Wissen ohne zusätzliche Kosten.

10. Freuen Sie sich einerseits auf eingehende Rückmeldungen aller Art Ihrer Leser – und andererseits auf Ihren nächsten Gemeindebrief …