Kurz-Tipps

Nutzen Sie die Zeit oder: 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

Ein Gemeindebrief erscheint nicht überraschend. Trotzdem sind wir fast immer zu spät dran – und sollten wir einmal früh genug dran sein, kommt garantiert irgend etwas dazwischen, was wir nicht vorhersehen konnten …

Nutzen Sie vielmehr die Zeit und befolgen Sie die 10 Gebote für gelingende Gemeindebriefe.

1. Planen Sie in aller Ruhe

so viel wie möglich.

Nutzen Sie die Zeit der Vorbereitung.

Es ist nun mal so, dass jeder „Blattmacher“ für ein vernünftiges Layout eine gewisse Zeit braucht. Auch derjenige, der über viel Erfahrung verfügt und im Umgang mit der Software geübt ist. Und: Zeit für die Gestaltung ist sinnvoll eingesetzte Zeit.

2. Verteilen Sie die verschiedenen Aufgaben frühzeitig.

Jeder bekommt die Aufgabe, für die er sein Talent einsetzen kann und schreibt seinen Text. Der eine, weil er schreiben kann, der Zweite, weil er sich bei diesem Thema total gut auskennt und der Dritte eigentlich nur, weil er der Einzige aus unserem kleinen Kreis Aktiver ist, der bei der Veranstaltung dabei war.

3. Erfassen Sie alle Texte (nach Möglichkeit) mit einem der klassischen Textverarbeitungsprogramme.

Hier bietet sich neben MS-Word auch jeder einfache Texteditor an. Schließlich sollen zunächst ja nur die Texte erfasst werden und möglichst unkompliziert und ohne Kompatibilitätsprobleme innerhalb des Redaktions-Teams ausgetauscht werden können.

4. Greifen Sie für das Layout und die Zusammenstellung der einzelnen Artikel auf bewährte Layout- und Satzprogramme zurück.

MS-Word oder Open Office sind nur sehr bedingt geeignet.

5. Binden Sie aussagefähige Fotos & Grafiken in Ihren Gemeindebrief ein.

Viele haben eine Digitalkamera oder ein Handy. Aber besitzen die Fotos eine ausreichende Qualität, um gedruckt zu werden? Unser Workshop Nr. 1 beschäftigt sich genau mit dieser Thematik. Dieser kann bei uns in gedruckter Form angefordert werden oder liegt auf unserer Internetseite. Hier finden Sie auch eine Vielzahl an Bildern und Vorlagen, die Sie kostenlos benutzen dürfen.

6. Legen Sie den Redaktionsschluss rechtzeitig vor den Drucktermin.

Geben Sie ein klares Zeitlimit vor. Am besten eine Woche vor dem veröffentlichten Redaktionsschluss bzw. zwei Wochen vor dem abgesprochenen Drucktermin.

7. Lassen Sie Ihren Gemeindebrief unbedingt Korrektur lesen.

Wer am Bildschirm textet, dem unterläuft - trotz Rechtschreibprüfung - manch ein Tippfehler, der gefunden werden will.

Übrigens: Der beste Erst-Leser ist einer, der den Text nicht selbst verfasst hat.

8. Liefern Sie Ihren fertigen Gemeindebrief an unsere Druckerei.

Optimal ist eine Übergabe des fertigen Gemeindebriefes in Form einer kompakten PDF-Datei. Als wenig geeignet erweist sich die Weitergabe sogenannter „offener“ Dateien (z.B. MS-Word-Dokument), denn hierbei kommt es immer wieder zu Problemen (fehlende Schriften oder Logos, Bilddaten im falschen Farbmodus, abgeänderte Textumbrüche etc.).

Das PDF-Format bietet darüber hinaus den Vorteil, dass Bilder und Grafiken komprimiert werden, was die Dateigröße reduziert und somit eine schnellere Übertragung der Datei via FTP auf unseren Server, Ihre Dropbox oder per E-Mail ermöglicht. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit, die Daten über Skype oder iChat zu versenden – eben ganz nach Ihren Möglichkeiten.

9. Vertrauen Sie dem Know-how und der Verlässlichkeit einer partnerschaftlichen Geschäftsbeziehung und wenden Sie sich bei anfallenden Rückfragen vertrauensvoll an Ihr Gemeindebrief-in-Farbe-Team.

Gleichwohl setzen wir uns mit Ihnen umgehend ins Benehmen, falls wir bei Ihrer Datei Probleme erkannt haben. Bei kleineren, offensichtlichen Fehlern korrigieren wir diese nach bestem Wissen ohne zusätzliche Kosten.

10. Freuen Sie sich einerseits auf eingehende Rückmeldungen aller Art Ihrer Leser – und andererseits auf Ihren nächsten Gemeindebrief …